Taiji Quan

 

ist eine etwa 400 Jahre alte chinesische Faustkampftechnik, die hierzulande auch unter dem Namen "Schattenboxen" bekannt ist. Es ist eines der edelsten und anmutigsten chinesischen Bewegungssysteme und der Gesundheit überaus förderlich. Daher erfreut sich Taiji, so der Kurzname, mittlerweile weltweit größter Beliebtheit. Doch es stellt weit mehr als nur körperliches Training dar.Es kultiviert Körper und Geist gleichermaßen, deshalb sieht man in China das regelmäßige Praktizieren von Taiji Quan auch als einen Weg, um die positive Entwicklung des eigenen Charakters zu fördern. 

Im Gegensatz zum Qigong - das ausschließlich zur Gesundheitspflege betrieben wird - zählt es jedoch zum Bereich der Kampfkünste "Wushu", da ursprünglich nahezu jede der Bewegungen eine Kampfbedeutung bzw. –Anwendung hat.

Taiji ist zudem eine Methode der Gesundheitsförderung, die in Theorie und Praxis auf den Prinzipien der Traditionellen Chinesischen Medizin basiert. Daher wurden in vielen Schulen fortgeschritteneren Schülern auch therapeutische Themen der TCM vermittelt. Die alten Taoisten waren berühmt wegen ihrer Studien zu Gesundheit und Langlebigkeit.

Die sanften Taiji-Bewegungen übertragen die Essenz dieser Traditionen in die moderne Welt. Die positiven gesundheitlichen Auswirkungen des Taiji gangbaren Weg zu mehr Gesundheit, Ruhe und Wohlbefinden. Eine wichtige Auswirkung dieser "Asia-Heilkunde" ist die Stärkung der Selbstheilungskräfte.

Studien zur Prävention und Gesundheitsbildung wurden u. a. durchgeführt in 12 größeren Universitäten der USA, darunter Harvard, Columbia, Stanford und Johns Hopkins. Übrigens kann man Taiji wie auch Qigong sehr vielfältig nutzen, neben Gesundheit z. B. für Therapie, Meditation, Kampfkunst und Sport.

Über mich

 

Ich bin Ariane Tovazzi und mit meinem wundervollen Mann Asuka Tovazzi, nach 20 Jahren des „Prüfens" seit 2016 verheiratet. Ich genieße mit ihm zusammen unsere beiden Kinder. Sie treiben uns mental zu Höchstleistungen an. Seit 2011 unterrichte ich hauptsächlich Taiji und Qigong.

 

Wenn Sie genauer wissen möchten was mich zu meiner Arbeit befähigt, dann finden Sie im Anschluß einen Ausschnitt aus meinem „Lebenslauf“.